WORKSHOP DÜSSELDORF 15./16.6.2019 mit Bastian

Gefühlte Mitte – Yoga jenseits der Stile

WORKSHOP DÜSSELDORF 15./16. Juni 2019

Wer wahrnimmt, kann nicht falsch liegen. Und ist es nicht unser Anliegen und Auftrag zu erfahren und zu erkennen, was von jeher uns als Leben in Fülle zugedacht ward? Wodurch erlangt der Mensch den weisen Einblick in das Wesen der Dinge?

Er schaue sich an wie er ist. Das aber ist das Einfache mitnichten, denn viel Urteil vom Verstand mischt sich ein in das natürliche Erahnen. Viel Begier regt sich in uns, systemisch aufzustellen, was immer wieder neu erschaut und gefühlt, ja erspielt werden will.

Letzthinnig geht es um die Entspannung von Körper, Geist und Seele. Dafür möge am Körper das Erlebnis vielfältigen In- und Miteinanders aller Teile den regelmäßigen Gang des Universums spiegeln. Du hast Zeit, Verbindung auf- und wahr zu nehmen. Verbindung schafft Vertrauen.

Ablauf:

Samstag, 15.6.2019

10:00 – 11:00 Uhr Yin Yoga mit Sanja (Meditative Einstimmung; bitte Kissen bzw. weiche stützende Unterlagen mitbringen)

11:15 – 13:45 Uhr Perzeptives Yoga mit Bastian Teil 1 (mit Einführung Faszienrolle, wenn genügend Rollen vorhanden)

14:00 – 15:45 Uhr Perzeptives Yoga mit Bastian Teil 2

Sonntag, 16.6.2019

12:30 – 15:00 Uhr Perzeptives Yoga mit Bastian Teil 3

Wo: Sprechstil Atelier, Tannenstr. 13, 40476 Düsseldorf

Wieviel:

Alle Klassen: 125 € (Frühbucher 115 € bei Anmeldung bis 31.5.2019)

nur samstags: 85 €

nur sonntags: 45 €

Anmeldung und Fragen gern über das Kontaktformular:

 

[Ausführliche Version der Ausschreibung, durch Lilian Wilfart]:

Wer wahrnimmt, kann nicht falsch liegen. Denn im Wahrnehmen und Erspüren der Dinge, liegt immer die ganz eigene, spezifische Wahrheit. Diese Wahrheit kommt nicht vom Denken, sondern aus der Intuition und der Empfindungsfähigkeit.

Sich selbst zu sehen und wahrzunehmen, ist der Beginn dieser Praxis. Dieses vermeintlich leichte Unterfangen fällt uns oft schwer, weil sich der Verstand und die rein gehirnliche Aktivität vor das Gespür schiebt. Wir wollen tendenziell lieber erst verstehen, die Dinge systematisieren und einordnen, bevor wir uns einlassen. Aber was wir wissen können über uns, ist nicht nur Sache des Kopfes.

In der Praxis des Perzeptiven Yogas wird dir nicht vorgegeben, was du wie zu tun hast, um etwas Bestimmtes zu erreichen. Du erhältst Vorschläge, dynamische-kraftvolle, aber auch sensitiv-minimale Aktionen zu setzen. Der Lehrer spricht dich durch natürliche Bewegungsweisen hindurch.

Du erhältst Raum, dich in Bewegungsabläufen zu erspüren und deinen Weg in der Bewegung zu gehen.

Die Anleitung gibt dir Richtungen vor und eröffnet dir Möglichkeiten, mit denen du dich Stück für Stück entfalten kannst – immer in Verbindung mit deinem Körper und nicht im Vergleich mit dem Körper anderer.

Dieses Bewegen ist jedoch nicht beliebig, sondern baut vielmehr auf einem tiefen Verständnis der Anatomie, der Muskeln und der Faszien (des Bindegewebes) auf und hat zum Ziel, dich von Blockaden zu befreien und zu mehr Freiheit zu begleiten.

Nicht nur auf körperlicher Ebene sondern vielmehr auch tiefer gehend: Hin zu einer Lösung in Körper, Geist und Seele. Dieses aus dem Spüren heraus bewegen,  bringt jede/n in Kontakt mit sich und seiner ureigenen Mitte: Es fördert den Kontakt zu sich selbst.

Dir wird Zeit und Raum gegeben, diese Verbindung auf- und wahrzunehmen.

Verbindung schafft Vertrauen – Vertrauen zu dir selbst.

[Mein Dank an Lily!]